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Pilze im Berner Forst

Grauer Scheidenstreifling, essbar und sehr gut

Rotbrauner Scheidenstreifling, essbar und gut; roh jedoch giftig

Irgendeiner der vielen Täublings-Arten mit mehr oder weniger stark rotem Hut; ab Foto nicht genau bestimmbar

Rötlicher Holzritterling, essbar aber minderwertig

Wiederum der rotbrauen Scheidenstreifling

Schwefelkopf, entweder der rauchblätterige oder der grünblätterige; da die Lamellen nicht sichtbar sind, nicht genau bestimmbar. Hinweis:  Der rauchblättrige Schwefelkopf ist essbar, der grünblätterige ist jedoch giftig

Wiederum der rotbrauen Scheidenstreifling, allerdings im Jugendstadium

Wiederum eine Täubling-Art; ab Foto nicht genau bestimmbar

Schafschampgnon, essbar und gut, die abgelichteten Exemplare sind jedoch schon relativ alt

Ab Foto nicht bestimmbar

Düsterer Röhrling oder auch Porphyrröhrling, essbar 

Ab Foto nicht bestimmbar

Aniszähling, essbar aber nicht besonders gut, da etwas zäh

Wiederum eine Täubling-Art; ab Foto nicht genau bestimmbar.

Wiederum eine Täubling-Art; ab Foto nicht genau bestimmbar

Steinpilz, natürlich essbar

Höchstwahrscheinlich der Tannenmilchling, nicht essbar

Höchstwahrscheinlich der Frauentäubling, essbar und gut.

Feuerschüpling, ungeniessbar, da sehr bitter

Wiederum eine Täubling-Art; ab Foto nicht genau bestimmbar.

Wiederum eine Schwefelkopf-Art (s. auch Kommentar unter Bild 6)

Riesenschirmling, essbar und sehr gut. Kann auch mit dem Safranschirmling verwechselt werden, welcher aber ebenfalls essbar und sehr gut ist

Riesenschirmling, essbar und sehr gut. Kann auch mit dem Safranschirmling verwechselt werden, welcher aber ebenfalls essbar und sehr gut ist

Purpurroter Becherling, essbar, aber wegen seiner Seltenheit zu schonen

Perlpilz, essbar und gut.

Wiederum eine Täubling-Art; ab Foto nicht genau bestimmbar

Trompetenpfifferling oder goldgelber Leistling im Jugendstadium, beide essbar.

Speitäubling, giftig.

Klebriger Hörnling, ungeniessbar und zäh. Achtung: Sieht einem kleinen Korallenpilz sehr ähnlich!

irgendwelche Trichterlings-Arten, aber ab Foto nicht genau bestimmbar

Irgendwelche Trichterlings-Arten, aber ab Foto nicht genau bestimmbar

Ab Foto nicht bestimmbar.

Wiederum der Aniszähling.

Gelblicher Knollenblätterpilz. Ungeniessbar bis giftig, je nach Literatur

Totentrompete, Herbsttrompete, essbar und gut

die hellen sind Semmelstoppelpilz

Ab Foto nicht bestimmbar

Ab Foto nicht bestimmbar

Flaschenbovist, jung essbar

Ziegelroter Schwefelkopf, essbar, aber nicht gut.

Lacktrichterling, essbar, aber etwas zäh

Wiederum Rotbrauner Scheidenstreifling, aber schon in fortgeschrittenem Alter

Wieder der düstere Röhrling

Wiederum Schwefelköpfe (entweder rauch- oder grünblätterige)

Maronenröhrling

Wiederum der Aniszähling

Höchstwahrscheinlich der Frauentäubling, essbar und gut.

Ab Foto nicht bestimmbar

Reizker in Essig einlegen

Wiederum der Lacktrichterling.

Der Fichtenporling; ungeniessbar

Wiederum Schwefelköpfe (entweder rauch- oder grünblätterige

Ab Foto nicht bestimmbar

Ab Foto nicht bestimmbar

Der Struppelkopf, essbar, aber nicht besonders gut

Wiederum Totentrompete

Wiederum Speitäubling

Wiederum eine der vielen weissen Champignon-Arten; entweder der Feldchampignon oder aber der schon zuvor beschriebene Schafs-   Champignon

Perlpilz

Wiederum der Lacktrichterling

Der Sandröhrling, essbar und gut (verwechselbar mit dem Maronenröhrling, der aber auch essbar ist).

Der Maronenröhrling, essbar und gut.

Höchstwahrscheinlich der rotbraune Milchling, ungeniessbar

Der Perlipilz in jungen Jahren

Der Fliegenpilz gifitg

Ab Foto nicht bestimmbar

Ab Foto nicht bestimmbar

Ab Foto nicht bestimmbar

Der Schopftintling, essbar; Stiel entfernen

Der flockenstielige Hexenröhrling, auch Schusterpilz genannt. Essbar und sehr schmackhaft. Achtung: Kann leicht mit dem netzstieligen Hexenröhrling verwechselt werden. Letzterer ist äusserst giftig, sofern man ihn zusammen mit Alkohol verzehrt.

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